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Es ist wieder sowe






An meinen lieben Pupsebär

Ein Valentinsgedicht. Ich weiß, ich weiß, noch kennen wir uns nicht lang. Haben uns erst paar mal gsehn, desöfteren geschrieben und trotzdem ists mir im Kopf geblieben als ich beim ersten Treffen wegen dir nach Atem rang. Nein, ich möcht jetzt nicht von einer Liebe sprechen, wie wir inzwischen beide wissen, geht’s ja dabei um viel mehr, mehr als blasen, wixxen und Geschlechtsverkehr, nämlich darum metaphorisch und zusammen in die hohe See zu stechen. Also was ich dir damit vor Augen führen will, ist: so viele Menschen erzwingen übereilte Dinge, lernen sich nicht kennen, schenken sich schon Ringe du aber nicht und deshalb etwas ganz Besondres bist. Du möchtest keine Lügen, Geheimnisse schon gar nicht. Willst offen reden sodass die Ruhe um uns bricht. Das find ich toll und schätze ich an dir. Kann nur hoffen, dass ich dich nich verlier. Deshalb auch der Samstag, die Reaktion war wünschenswert, hatte Angst ich wär nicht gut genug, und es war alles nur Betrug, sprich, meine Gefühle haben sich nur noch vermehrt. Aber kannst dus mir verübeln? Guck dich an, bist halt ein sexy Typ und sehr charmant, dein Charakter top und intressant, siehs doch ein, für mich bist du 'n echter Diamant! Wie du lächelst, wie du strahlst, nie und nimmer mit was prahlst, mich in den Arm nimmst und mich küsst, dabei soviel Freude mit hineindrückst. Ich will dich kennenlernen, dich verstehen, als Mensch der weiß, wonach er sucht der behauptet er sei ausgebucht, um mich anzusehen und mit mir wegzugehn. Auch wenn ich heute gar nicht da sein kann, nicht heute, nicht morgen, weiß auch nicht wann, möcht ich es dir so sagen, in Form von Poesie wie oft ich an dich Arschkuh denke, in meiner Fantasie. Dein Mogli
14.2.15 20:12


LEHRERIN SUSPENDIERT nach Meinungsäußerung zur Zentralmatura

"It's not to fill a bucket, it's to light a fire."
Dieses Zitat verwendete die nun (!) ehemalige Biologie-Lehrerin des BORG Ternitz in ihrem Brief an den Landesschulrat. Mit einer sehr persönlichen und entschlossenen Begründung gab diese bekannt, die heurige Matura, aufgrund der entstandenen Unwissenheit und fehlenden Verantwortung den Schülern gegenüber, nicht mittragen zu können.
"Nachdem ich nur [...] Demotivation und Verständnislosigkeit [...] erfahren habe, [...] möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich [...] meiner Verantwortung meinen SchülerInnen gegenüber mich nicht in der Lage sehe, diese Matura mitzutragen. [...]
Es gibt das Menschenrecht in '"Wahrheit und Würde zu leben"'. Und ich kann nicht gegen meine innersten Überzeugungen handeln."
Ohne Zögerung wurde sie mit sofortiger Wirkung vom Unterricht freigestellt und ist somit nicht mehr in der Lage, den unter unzumutbaren Druck stehenden Schülern bzw. Maturanten beiseite zu stehen.
Sie äußerte ihre Meinung gegenüber einer sich fehl am Platz befindende Matura und wurde umgehend aus dem "Weg" geräumt. Ist das Meinungsfreiheit, mit der uns täglich gepriesen wird? Ist es das, was mit mutigen Freidenkern passiert, die sich weigern, als Versuchskaninchen zu dienen?
Unsere Stimme darf NICHT unterdrückt werden; Unruhe verbeitet sich und die Unwissenheit wird von Tag zu Tag größer! Wir dürfen es nicht zulassen, dass kompetente Lehrer ihres Amtes aufgrund von Weigerungen der Ausführung eines unzumutbaren Systems suspendiert werden! Dies ist KEIN Spiel, sondern unsere Zukunft. Kämpfen wir dafür; SO machen wir nicht mit!
ZUM BRIEF:
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12.2.15 15:19


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